Weg des Monte San Michele

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Im Rahmen des kürzlich von der CTG El Preon neu entwickelten Kurse zum Kennenlernen des Gebiets angeboten. Der "Sentiero del Monte San Michele" (Bergweg San Michele) wurde restauriert und in Absprache mit der Schule I.C.S. "Girolamo Fracastoro" wurden die Informationstafeln überarbeitet. Diese Tafeln waren von einigen Schülern der Hauptschule Cavaion V.se im Schuljahr 2007/2008 im Rahmen einer systematischen Studie über den Monte San Michele angefertigt und sind später in einer Broschüre veröffentlicht worden.

Die neue Route umfasst 12 Stationen mit ausführlichen Informationen über das Gebiet, die Flora und die archäologischen Aspekte des Monte San Michele, die auch über einen Link auf der städtischen Website visitcavaion.it abgerufen werden können.

Der Monte San Michele, die Haupterhöhung im Gebiet der Gemeinde Cavaion Veronese, ist mit seinen 342 m ein "Monadnock", d.h. ein geomorphologischer Inselberg. Als Zeitzeuge des Oligozän erhebt er sich mit seinen Felsen und Fossilien in seiner besonderen Lage über der oberen Veroneser Ebene. In seiner Geschichte findet man vom Paläolithikum bis zur Zeit des Kalten Krieges wichtigen Spuren und archäologische Zeugnisse, wie die Bastei, die Kirche San Michele und der Radiosender.

Darüber hinaus besitzt das gesamte Gebiet von Cavaion Veronese eine eigene Identität (genius loci), die es zu einem erinnerungswürdigen und besonderen Ort macht. Landwirtschaftliche Höfe und der "Seregno" (Mauern aus geschliffenem Stein) bestimmen die einzigartige Landschaft.

Der Monte San Michele ist für die Bewohner von Cavaion das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen ihrer Heimat.

Ausgehend von diesem Identitätssymbol für Cavaion hatte die Gruppe CTG El Preon APS ein Aufwertungsprojekt entwickelt, an dem sich lokale Freiwillige, Vereine und Einrichtungen beteiligen, um dieses gemeinsame Gut, das zu verfallen drohte, zu schützen, wiederherzustellen und damit aufzuwerten.

Die Gruppe CTG El Preon APS hat beschlossen, diese Route zwischen Natur, Geschichte und Tradition einem ihrer Gründungsmitglieder, Romano Giacomelli, zu widmen. Dieser hat sich unermüdlich für die Kultur und die Bildung in Cavaion eingesetzt und ist 2022 verstorben.

Das Projekt wird von der Region Venetien mit staatlichen Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Sozialpolitik finanziert.       

Startpunkt

Die Stationen der Route

Stationen

1

Villa Ravagni Trombetta

Dieser Palazzo aus dem 18. Jahrhundert befindet sich am Hang des Monte San Michele in 265 m Höhe, am Anfang des Weges...

Stationen

2

Enstehung des Gardsees

Nach der Ausdehnung und dem Rückzug der Gletscher nahm Norditalien das uns bekannte Aussehen an...

Stationen

3

Der wald am südhang

Der Südhang des Monte San Michele, der sanfter, schräger und sonniger ist als der Nordhang, ist reich an Kulturlandschafte...

Stationen

4

Trockenmauern

Trockenmauern sind eines der charakteristischen Elemente unseres Gebiets; im Winter, wenn die landwirtschaftlich...

Stationen

5

Das leben im wald

Tiere und Pflanzen sind für das Wohlergehen des Waldes unentbehrlich, mehr noch als die Eingriffe des Menschen in die Forstwirtschaft...

Stationen

6

Die Kapelle von San Michele

m 19. Jahrhundert ließen die Grafen Ravignani eine Kapelle auf dem Grundstück der Villa, dem heutigen Palazzo Trombetta...

Stationen

7

Blick auf Punta San Vigilio

Es handelt sich um eine typisch mediterrane Art, die im ersten Jahrtausend v. Chr. aus Griechenland eingeführt wurde...

Stationen

8

Das archäologische gebiet um die Bastei

Die archäologischen Ausgrabungen begannen im Jahr 2003 dank eines Forschungs- und Aufwertungsprojekts...

Stationen

9

Monte San Michele

Der Berg Monte San Michele (342 m), nordwestlich der heutigen Ortschaft gelegen, war aufgrund seiner besonderen...

Stationen

10

Das unterholz

Das Unterholz ist die Gruppe von Büschen, kleinen Sträuchern und Farnen, die über den Gräsern, Moosen und Flechten im Schatten...

Stationen

11

Die mauern der Bastei

Der Gipfel des Monte San Michele wurde von Befestigungsmauern der späten Scaliger-Periode begrenzt...

Stationen

12

Geologie des Monte San Michele

Vor etwa 15 bis 12 Millionen Jahren wurden der Monte San Michele und der Monte Moscal durch eine Verschiebung geformt...

Gallery

Il Gruppo CTG El Preon APS, presente dal 2012 nella realtà di Cavaion Veronese e Affi, organizza escursioni e corsi di conoscenza del territorio, per dare la possibilità, soprattutto ai giovani ma anche ai “diversamente giovani”, di scoprire il vasto patrimonio culturale che abbiamo la fortuna di godere nei suoi molteplici aspetti: architettonici, storico-artistici, naturalistici e ambientali. Patrimonio che a volte è ingiustamente trascurato e non valorizzato, o addirittura completamente sconosciuto. Ci sono invece, nel nostro entroterra gardesano, tesori di bellezza e di meraviglia autentica, di tradizione e di saggezza popolare, che niente hanno da invidiare ai tanto decantati parchi “costruiti”.

Ma il gruppo segue anche altre attività: la sezione del Nordic Walking, che si rivela un altro modo di percorrere i nostri luoghi con attenzione, i corsi tematici e le serate culturali, l’animazione con le scuole, le gite con visite a Mostre d’arte.
Inoltre, continuando nel suo obiettivo che è quello di essere presente nel territorio attraverso varie sfaccettature, il Preon sostiene anche progetti di solidarietà alle strutture sociali e organizza piccoli interventi di manutenzione negli angoli più trascurati del paese per renderlo migliore, oltre a prendersi cura in modo continuativo dei monumenti della nostra memoria. Quindi offre varie opportunità per coinvolgere anche gli abitanti in una rete continua di notizie, ricordi, visioni del passato remoto e recente.In questo modo il Gruppo CTG El Preon APS vuole mantenere saldo e vivo quel legame con le proprie radici e tradizioni che permette a una comunità di guardare con serenità e consapevolezza al proprio futuro.

L’associazione prende il nome dal “Preon” (grosso sasso in dialetto), un masso situato sul monte Moscal al confine tra Affi e Cavaion, e prosegue il cammino del gruppo originario, che già esisteva negli anni ’80 e che si era andato esaurendo nel decennio seguente.